Aktive Ausnutzung der Injektionsschwachstelle in VMware Aria Operations Command
Die US-Behörde für Cybersicherheit und Infrastruktursicherheit (CISA) hat eine neu entdeckte Sicherheitslücke in VMware Aria Operations (CVE-2026-22719) in ihren KEV-Katalog (Known Exploited Vulnerabilities) aufgenommen, nachdem eine aktive Ausnutzung in freier Wildbahn bestätigt wurde. Bei der Schwachstelle handelt es sich um eine Befehlsinjektionsschwachstelle, die unter bestimmten Bedingungen eine unautorisierte Remotecodeausführung (RCE) ermöglicht. VMware (Broadcom) hat am 24. Februar 2026 Patches veröffentlicht, doch Berichten zufolge nutzen Angreifer die Schwachstelle nun gegen ungepatchte Systeme aus. Zivile Bundesbehörden wurden angewiesen, die Sicherheitslücke bis zum 24. März 2026 zu beheben.